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Outdoor Erste Hilfe: Was tun, wenn der Rettungsdienst nicht in 10 Minuten da ist?

Die meisten Erste-Hilfe-Kurse gehen von einer stillschweigenden Annahme aus: Der Rettungsdienst trifft in überschaubarer Zeit ein, die Aufgabe des Ersthelfers besteht darin, diese kurze Zeitspanne zu überbrücken. In der Stadt ist das meist eine realistische Annahme. Auf einer Wanderung im Mittelgebirge, beim Klettern, bei der Jagd im Revier oder bei einer mehrtägigen Trekkingtour sieht die Realität anders aus.

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Erste Hilfe für Jäger, Forstarbeiter und Sportschützen: Eine eigene Zielgruppe mit eigenen Risiken

Ein klassischer betrieblicher Erste-Hilfe-Kurs deckt die Grundlagen ab, geht aber selten auf die spezifischen Verletzungsmuster ein, denen Jäger, Forstarbeiter und Sportschützen im Berufs- oder Freizeitalltag tatsächlich begegnen. Genau diese Lücke macht eine zielgruppenspezifische Ausbildung sinnvoll, nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur allgemeinen Erste-Hilfe-Ausbildung.

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Home-Office und hybrides Arbeiten: Wer ist dort eigentlich Ersthelfer?

Immer mehr Unternehmen arbeiten hybrid. Montags und freitags dünn besetzte Büros, dienstags bis donnerstags volle Belegschaft, dazwischen Mitarbeitende, die dauerhaft von zu Hause arbeiten. Für die Erste-Hilfe-Organisation eines Betriebs wirft das eine Frage auf, die viele Arbeitgeber bislang nicht beantwortet haben: Wer übernimmt die Ersthelferrolle, wenn ein Großteil der Belegschaft gar nicht vor Ort ist, und was gilt eigentlich für den Einzelnen im Home-Office?

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Erste Hilfe im Schichtbetrieb: Warum die Ersthelferquote auf dem Papier oft nicht der Realität entspricht

Ein Unternehmen mit Drei-Schicht-Betrieb hat auf dem Papier genug Ersthelfer. Die Quote stimmt, die Nachweise liegen vor, bei der letzten Begehung gab es keine Beanstandung. Und trotzdem steht am Freitagabend in der Spätschicht kein einziger ausgebildeter Ersthelfer auf der Fläche. Genau dieser Unterschied zwischen “Quote erfüllt” und “im Ernstfall verfügbar” ist eines der am meisten unterschätzten Risiken im betrieblichen Arbeitsschutz.

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Ablauf einer Erste Hilfe Ausbildung

Viele, die sich für einen Erste-Hilfe-Kurs anmelden, tun das mit einer diffusen Unsicherheit: Wie lange dauert das, was wird von mir erwartet, muss ich mich blamieren, wenn ich vor der Gruppe an einer Puppe übe? Diese Unsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Buchungen zögerlich erfolgen. Deshalb hier ein transparenter Blick auf den tatsächlichen Ablauf.

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Outdoor Erste Hilfe: Was tun, wenn der Rettungsdienst nicht in 10 Minuten da ist?

Die meisten Erste-Hilfe-Kurse gehen von einer stillschweigenden Annahme aus: Der Rettungsdienst trifft in überschaubarer Zeit ein, die Aufgabe des Ersthelfers besteht darin, diese kurze Zeitspanne zu überbrücken. In der Stadt ist das meist eine realistische Annahme. Auf einer Wanderung im Mittelgebirge, beim Klettern, bei der Jagd im Revier oder bei einer mehrtägigen Trekkingtour sieht die Realität anders aus.

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Ein klassischer betrieblicher Erste-Hilfe-Kurs deckt die Grundlagen ab, geht aber selten auf die spezifischen Verletzungsmuster ein, denen Jäger, Forstarbeiter und Sportschützen im Berufs- oder Freizeitalltag tatsächlich begegnen. Genau diese Lücke macht eine zielgruppenspezifische Ausbildung sinnvoll, nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur allgemeinen Erste-Hilfe-Ausbildung.

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Immer mehr Unternehmen arbeiten hybrid. Montags und freitags dünn besetzte Büros, dienstags bis donnerstags volle Belegschaft, dazwischen Mitarbeitende, die dauerhaft von zu Hause arbeiten. Für die Erste-Hilfe-Organisation eines Betriebs wirft das eine Frage auf, die viele Arbeitgeber bislang nicht beantwortet haben: Wer übernimmt die Ersthelferrolle, wenn ein Großteil der Belegschaft gar nicht vor Ort ist, und was gilt eigentlich für den Einzelnen im Home-Office?

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Erste Hilfe im Schichtbetrieb: Warum die Ersthelferquote auf dem Papier oft nicht der Realität entspricht

Ein Unternehmen mit Drei-Schicht-Betrieb hat auf dem Papier genug Ersthelfer. Die Quote stimmt, die Nachweise liegen vor, bei der letzten Begehung gab es keine Beanstandung. Und trotzdem steht am Freitagabend in der Spätschicht kein einziger ausgebildeter Ersthelfer auf der Fläche. Genau dieser Unterschied zwischen “Quote erfüllt” und “im Ernstfall verfügbar” ist eines der am meisten unterschätzten Risiken im betrieblichen Arbeitsschutz.

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Ablauf einer Erste Hilfe Ausbildung

Viele, die sich für einen Erste-Hilfe-Kurs anmelden, tun das mit einer diffusen Unsicherheit: Wie lange dauert das, was wird von mir erwartet, muss ich mich blamieren, wenn ich vor der Gruppe an einer Puppe übe? Diese Unsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Buchungen zögerlich erfolgen. Deshalb hier ein transparenter Blick auf den tatsächlichen Ablauf.

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Die meisten Erste-Hilfe-Kurse gehen von einer stillschweigenden Annahme aus: Der Rettungsdienst trifft in überschaubarer Zeit ein, die Aufgabe des Ersthelfers besteht darin, diese kurze Zeitspanne zu überbrücken. In der Stadt ist das meist eine realistische Annahme. Auf einer Wanderung im Mittelgebirge, beim Klettern, bei der Jagd im Revier oder bei einer mehrtägigen Trekkingtour sieht die Realität anders aus.

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Ein klassischer betrieblicher Erste-Hilfe-Kurs deckt die Grundlagen ab, geht aber selten auf die spezifischen Verletzungsmuster ein, denen Jäger, Forstarbeiter und Sportschützen im Berufs- oder Freizeitalltag tatsächlich begegnen. Genau diese Lücke macht eine zielgruppenspezifische Ausbildung sinnvoll, nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur allgemeinen Erste-Hilfe-Ausbildung.

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Ein Unternehmen mit Drei-Schicht-Betrieb hat auf dem Papier genug Ersthelfer. Die Quote stimmt, die Nachweise liegen vor, bei der letzten Begehung gab es keine Beanstandung. Und trotzdem steht am Freitagabend in der Spätschicht kein einziger ausgebildeter Ersthelfer auf der Fläche. Genau dieser Unterschied zwischen “Quote erfüllt” und “im Ernstfall verfügbar” ist eines der am meisten unterschätzten Risiken im betrieblichen Arbeitsschutz.

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Ablauf einer Erste Hilfe Ausbildung

Viele, die sich für einen Erste-Hilfe-Kurs anmelden, tun das mit einer diffusen Unsicherheit: Wie lange dauert das, was wird von mir erwartet, muss ich mich blamieren, wenn ich vor der Gruppe an einer Puppe übe? Diese Unsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Buchungen zögerlich erfolgen. Deshalb hier ein transparenter Blick auf den tatsächlichen Ablauf.

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